
Tödlicher als jeder Krankheitserreger
Während Fake-Gefahren durch einen angeblich abrupten Klimawandel, eine alle Jahre wieder dämonisierte „Vogelgrippe“ oder „Long Covid“ durch die Medien irrlichtern, werden wir von allen Seiten mit Giften überflutet. Glyphosat (Roundup™) ist seit einem halben Jahrhundert eines der gefährlichsten und verbreitetsten.
Wer annimmt, dass mit einem angeblich gestiegenen Umweltbewusstsein die ausgebrachten Glyphosatmengen von Industrie und Verbrauchern abgenommen hätten, der irrt. Die Anwendung steigt, weil viele der gentechnisch modifizierten Nutzpflanzen sonst nicht die gewünschten Erträge abwerfen. Das Gift ist inzwischen überall im Wasser und im Boden. Urinanalysen zeigen, dass fast jeder Glyphosat ausscheidet. Bio-Produkte sind längst nicht mehr frei davon.
Glyphosat wurde zunächst als Rohrreiniger entwickelt, dann als Herbizid zugelassen und später gar noch als Antibiotikum patentiert. Das besagt viel, wenn so eine Substanz zum Bestandteil der Nahrungskette geworden ist. Inzwischen ist Glyphosat in der konventionellen Landwirtschaft zum fatalen Standard geworden. Es wird nicht nur versprüht, um unerwünschte Unkräuter zu vernichten, sondern zur Erntezeit, um das Kräuterich der Nutzpflanzen zu trocknen!
Die amerikanische Toxikologin Stefanie Seneff hat jahrelang intensiv alles zu dessen Wirkungen recherchiert und ziemlich unbemerkt im Covid-Taumel 2021 eine umfassende Analyse vorgelegt (Seneff S: Tödliches Vermächtnis. Rubikon Verlag 2025; ISBN 978-3-9525954-8-0). Die Literaturverweise machen alleine 50 Textseiten aus! Erstmals liegt damit eine Monographie über Glyphosat und dessen komplexe Toxizität in Deutsch vor.
Komplexe Toxizität von Glyphosat
Glyphosat ist so lebensfeindlich, da es multiple Schadwirkungen auf grundsätzliche biochemische Prozesse des Lebens hat. Es lässt alle Pflanzen und Mikroben absterben, da es den universellen Shikimat-Stoffwechselweg blockiert. Nur gentechnisch manipulierte Pflanzen können überleben. Obwohl Säugetiere davon nicht direkt betroffen wären, da sie diesen biochemischen Pfad nicht besitzen, gefährdet Glyphosat trotzdem unser Leben. Schließlich tötet die Blockade auch die Mikroben, die wir zum Überleben in und auf uns haben. Außerdem bindet Glyphosat unselektiv Metallionen, die dann für lebensnotwendige Reaktionen nicht mehr zur Verfügung stehen. Glyphosat hat das Potential, den Planeten in eine leblose Wüste zu verwandeln.
Die Autorin zeigt detailliert die Komplexität auf, wie Glyphosat eine Vielzahl weiterer Schadeffekte nach sich zieht. Einer der schwerwiegendsten und bisher kaum bekannt ist der von der gekauften Wissenschaft geleugnete Ersatz der Aminosäure Glycin in unseren Proteinen. Vergleichbar dem Pseudouridin in den mod-mRNA-Gengiften, das anstelle von Uridin in Ribonukleinsäuren eingebaut wird, kann unser Körper Glyphosat statt Glycin in Baupläne von Proteinen einfügen. Derart veränderte Enzyme und Hormone erfüllen ihre Funktionen dann nicht mehr oder nur noch unvollständig.
Da Proteine in unserer Biologie eine Vielzahl von Funktionen vermitteln, treten Schäden an allen Organen und in den verschiedensten Stoffwechselwegen auf. Es ist ein Angriff über verschiedenste Mechanismen. Entsprechend heterogen und schwer zuordenbar sind die daraus resultierenden Krankheiten: von Autismus über Parkinson bis zu Autoimmun- und Krebserkrankungen. In Kombination mit anderen Giften potenziert sich die Toxizität. Obwohl es noch genug andere Gifte gibt, lassen sich viele der heute inflationär angestiegenen Gesundheitsstörungen alleine durch Glyphosat erklären.
Besonders beunruhigend: da auch Proteine unserer Epigenetik betroffen sind, kann Glyphosat die genetische Steuerung unserer Zellen beeinträchtigen. Diese Fehlfunktionen in der Aktivität unserer Genabschnitte werden dann wie genetische Veränderungen an Folgegenerationen weitergegeben. Es ist also gar nicht erforderlich, Mutationen hervorzurufen, um vererbbare Dauerschäden hervorzurufen.
Eine unbequeme Horizonterweiterung
Seneffs Buch ist zwar keine leichte Kost, da man Toxizität und daraus resultierende Gesundheitsschäden nur erklären kann, wenn man unsere Stoffwechselwege bespricht. Dennoch, die Autorin verliert im Gegensatz zu so manch akademischen Werk hierzulande den Leser nie aus dem Blick. Selbst komplexe biochemische Zusammenhänge werden von Seneff stets klar und verständlich erklärt.
Das Wissen in diesem Buch sollte eigentlich jeder haben. Diejenigen, die angesichts von Unkräutern in Plattenfugen und auf Kieswegen versucht sind, zur chemischen Keule zu greifen, sollten wissen, dass Roundup™ und seine Verwandten keineswegs nur Pflanzen den Garaus machen. Eine Pflichtlektüre ist es aber vor allem für alle politisch Verantwortlichen, diagnostisch tätige Ärzte und Alternativmediziner. Viele Krankheitssymptome versteht man nur, wenn man auch Glyphosat auf dem Radar hat und gezielt Gewebespiegel bestimmt.
Man muss jetzt nicht mehr zum englischen Original greifen. Die deutsche Ausgabe ist uneingeschränkt empfehlenswert, da sie auf keiner Seite das Gefühl einer Übersetzung aufkommen lässt. Der sachkompetente Übersetzer hat noch ein sehr lesenswertes 20-seitiges Nachwort beigesteuert, das die Brisanz von Glyphosat mit den mod-mRNA-Gengiften verknüpft und die berechtigte Frage aufwirft, ob das behördliche Laissez-faire gegenüber Glyphosat nicht Teil einer Agenda zur Bevölkerungsreduktion ist. Dem Verleger gebührt der Dank, dass er dieses immens wichtige Buch hierzulande verfügbar gemacht hat.
Buchtipp: Seneff S: Tödliches Vermächtnis
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther ist Radiologe, Medizinaufklärer und Medizinhistoriker. Er hat 8 Bücher veröffentlicht. Darunter „Hauptsache Panik. Eine neuer Blick auf Pandemien in Europa“, „Heilung Nebensache. Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin“, „Hauptsache krank?“ und „Tatort Vergangenheit“
Jeder kann und sollte in der GESTIS-Stoffdatenbank (Gefahrstoffinformationssystem der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung) nachschauen.
https://www.dguv.de/ifa/gestis/gestis-stoffdatenbank/index.jsp
Glyphosat https://gestis.dguv.de/data?name=490312
Wie hartnäckig sich Glyphosat im Boden hält, konnten wir beobachten nachdem ein ignoranter Mieter in unserem Garten auf einem engbegrenzten Stück Boden Glyphosat ausgebracht hatte: 6 Jahre wuchs auf diesen Stück nichts, garnichts, nicht einmal die kleinste Pflanze. Erst im sechsten Jahr kamen die ersten kleinen Kräuter wieder zurück. Und das ist hier ein Sandboden, der gut vom Regen durchlaufen wird. Glücklicherweise ist diese Person nicht mehr hier und wird mußten auch noch den restlichen Sack als Sondermüll entsorgen. Seitdem sehe ich Felder, auf denen schön sauber Raps wächst, und sonst nichts anderes, für die ‚regenative‘ Produktion, mit anderen Augen. Gehen Sie in die Landschaft, sehen Sie sich die Felder an.
Ich gehe sogar davon aus, dass Glyphosat auch für Klimawandel, Energiearmut und dumme Politiker verantwortlich ist. ;-)
Unterhalten sich zwei Neandertaler.
Sagt der Erste:
„Schau dich mal um, haben wir es nicht schön? Saubere Luft, klare Seen und Flüsse, frische Wurzeln und Früchte, gesundes Wild zum Jagen.
Wir können froh sein, dass wir nicht in 10.000 Jahren leben, da ist bestimmt alles vergiftet und verseucht. Die Luft voll mit Stickoxyden, die Gewässer mit Phenolen und Mikroplastik, die Böden mit Schwermetallen und Glyphosat vergiftet.“
Darauf der Zweite: „Selbst wenn das alles stimmt, wieso werden wir dann nur 35 Jahre alt?“
….und dann kamen auch noch pleistozäne Hitzewellen dazu und sie sind sogar ausgestorben, weil daran nicht ausreichend adaptiert ;-)
Ich gehe sogar davon aus, dass Glyphosat auch für Klimawandel, Energiearmut und dumme Politiker verantwortlich ist. ;-)
Unterhalten sich zwei Neandertaler.
Sagt der Erste:
„Schau dich mal um, haben wir es nicht schön? Saubere Luft, klare Seen und Flüsse, frische Wurzeln und Früchte, gesundes Wild zum Jagen.
Wir können froh sein, dass wir nicht in 10.000 Jahren leben, da ist bestimmt alles vergiftet und verseucht. Die Luft voll mit Stickoxyden, die Gewässer mit Phenolen und Mikroplastik, die Böden mit Schwermetallen und Glyphosat vergiftet.“
Darauf der Zweite: „Selbst wenn das alles stimmt, wieso werden wir dann nur 35 Jahre alt?“
Man will es bald gar nicht mehr so genau wissen….Dieser Irrsinn kommt irgendwann auch bei den Initiatoren an. Vielleicht etwas verzögert. Auch wenn der gierige Kleingeist eines Geldhaufes glaubt, er könne sich vor seinen eigenen „Vergiftungsabsichten“ schützen, über Nahrung, Wasser, Erde, Luft, Impfung usw…täuscht er sich. ..landen doch alle Stoffe wieder im gleichen Erdenkreislauf. Ob Erdbestattung oder Verbrennung. Wir zerstören uns selbst.
Ehrlich ? Bei so viel Verblödung verdienen wir es auch.
Stefanie Seneff redet nur am Urschleim drum herum. Habe ihre Texte nie gemocht, weil sie nicht fähig ist genau ins Detail zu gehen. Man weiss hinter her nicht mehr wie vorher.
Sie reiht sich ein in Robert W. Malone, selbst der ist mRNA geimpft. Hätte er wirklich Ahnung von dieser Materie, dann impft man sich nicht mit einer Biowaffe.
Man muss sich einfach nur mal anschauen, was wir uns in den letzten Jahrzehnten alles an Chemiegiften direkt oder indirekt reingezogen haben. Fungizide, Herbizide, Pestizide (z.B. DDT – ist das eigentlich in der Natur schon abgebaut?), Farbstoffe, radioaktive bestrahlte Lebensmittel, … Da sind die gentechnisch veränderten Organismen, Pflanzen, Tiere noch gar nicht berücksichtigt oder solche Stoffe wie Asbest, Glasfaser, Holzschutzmittel, … Ich glaube, wir haben uns selbst hochgradig vergiftet.
Aus dem obigen Text:
„Besonders beunruhigend: da auch Proteine unserer Epigenetik betroffen sind, kann Glyphosat die genetische Steuerung unserer Zellen beeinträchtigen. Diese Fehlfunktionen in der Aktivität unserer Genabschnitte werden dann wie genetische Veränderungen an Folgegenerationen weitergegeben. Es ist also gar nicht erforderlich, Mutationen hervorzurufen, um vererbbare Dauerschäden hervorzurufen.“
Hört sich für mich an, wie die Gefährlichkeit von Radioaktivität.
Aus dem obigen Text:
„Der sachkompetente Übersetzer hat noch ein sehr lesenswertes 20-seitiges Nachwort beigesteuert, das die Brisanz von Glyphosat mit den mod-mRNA-Gengiften verknüpft und die berechtigte Frage aufwirft, ob das behördliche Laissez-faire gegenüber Glyphosat nicht Teil einer Agenda zur Bevölkerungsreduktion ist.“
Vom 10.Okt.25 bei TKP:
Das Internationale Tribunal der Alliance of Indigenous Nations (A.I.N.) ist die erste Regierungsbehörde und Justizbehörde weltweit, die eine VERFÜGUNG erlassen hat, in der mRNA-Nanopartikel-Injektionen zu biologischen und technologischen Massenvernichtungswaffen erklärt werden. (8.Okt.25)
Mir hat es ein steirischer Weinbauer so erklärt, weniger wissenschaftlich dafür sehr anschaulich. Glyphosat würde an der Wurzel des „Unkrauts“ Krebs erzeugen. Und das so effektiv, daß das Kraut abstirbt.
…und nicht nur dort.
Wirkt beim Menschen genauso „effektiv“.